Samsung Galaxy Book3 Pro 360 Test – ein vielseitiges Convertible mit tollem Display

Samsung Galaxy Book3 Pro 360 Test: Das Samsung Galaxy Book3 Pro 360* ist ein vielseitiges 2-in-1-Notebook, das sich für Arbeit und Freizeit gleichermaßen eignet. Die dritte Generation des Samsung Convertibles bringt ein besseres Display, verbesserten Sound sowie ein hochwertiges, stabiles Gehäuse mit sich. In diesem Testbericht gehe ich auf die wichtigsten Punkte ein und kläre die Frage, ob und für wen sich der Kauf des Samsung Galaxy Book3 Pro 360 lohnt.

Test-Schnellübersicht

Gesamtbewertung: 89 % – gut

  • Brillantes 120 Hz WQXGA+ AMOLED Touchdisplay
  • wertiges, stabiles Gehäuse mit 360 Grad Scharnier
  • sehr schlank für ein 16-Zoll-Convertible
  • gute Konnektivität für diese Bauform
  • S Pen mit hilfreichen Funktionen inklusive
  • verbesserte Lautsprecher
  • dicker Rand unterhalb des Displays
  • Display spiegelt stark
  • Akkulaufzeit nur befriedigend
  • Samsung Apps haben teilweise Hänger
  • Preis etwas zu hoch

Inhaltsverzeichnis

Samsung Galaxy Book3 Pro 360 – Unboxing

Das Samsung Galaxy Book3 Pro 360 kommt in einer relativ schlichten Verpackung daher. Der ganz in weiß gehaltene Karton zeigt lediglich das Gerät und den Produktnamen. Im Inneren befinden sich neben dem Convertible noch der S Pen, ein ziemlich kompaktes Schnellladegerät sowie eine Kurzanleitung.



Verarbeitung & Design – stabil & hochwertig

Das Design des Geräts ist hochwertig und durchdacht. Das stabile Gehäuse besteht aus robustem Aluminium und verleiht dem Notebook eine edle Optik. Diese Stabilität hat allerdings auch ihren Preis: mit knapp 1,7 Kilogramm ist das Samsung Galaxy Book Pro3 360 nicht mehr ganz so leicht wie die Vorgängermodelle.


Zum Vergleich: Während die älteren Galaxy Book Pro Modellen mit einem ähnlich großen Display (15,6 Zoll) gerade einmal rund 1 Kilo auf die Waage bringen, ist das neue Book3 Pro 360 eine deutliche Ecke schwerer. Dafür ist das Gehäuse aber wie bereits angesprochen wesentlich hochwertiger und stabiler. Hier muss jeder individuell seinen Schwerpunkt setzen. Für ein 16-Zoll-Notebook ist es allerdings immer noch verhältnismäßig leicht.

Von der Optik gefällt mir Samsung Galaxy Book3 Pro 360 gut. Es wirkt modern, edel und schlicht. Optisch ein klassisches Business-Gerät. Vielleicht sogar etwas langweilig. Es ist in den Farben Graphite und Beige erhältlich. Im zusammengeklappten Zustand ist es lediglich 1,2 Zentimeter hoch und gehört damit zu den schlankesten 16-Zoll-Notebooks auf dem Markt. Was mich allerdings etwas stört, ist das breite „Kinn“ unterhalb des Displays.


Dieses fällt im Vergleich zum direkten Vorgänger, dem Samsung Galaxy Book2 Pro 360 15.6* (links im Bild), sogar minimal größer aus. Das sieht nicht so schön aus und verschwendet außerdem unnötig Platz. Selbst bei meinem ersten Notebook aus dem Jahr 2002 war der Rand unter dem Display nicht viel dicker.

Man könnte hier zwar argumentieren, dass dieses Kinn dazu dient, dass man das Convertible im Tablet-Modus besser halten kann. Aber mal im Ernst, wer hält ein 1,66 Kilogramm schweres Tablet mit einer Hand? Darüber hinaus zieht das Aluminiumgehäuse Fingerabdrücke an.

Das 360-Grad-Scharnier hinterlässt einen sehr guten Eindruck. Das Notebook lässt sich mit einer Hand öffnen und das Display ist in nahezu allen Wi0keln stabil und wackelt kaum bei Toucheingaben.

Wertung: 90 %gut

Ein brillantes 16″ AMOLED Display

Das 16-Zoll-Display große AMOLED ist mit einer Auflösung von 2.880 x 1.800 Pixel (212 PPI) scharf. Einzelne Pixel sind auch bei näherer Betrachtung kaum zu erkennen. Die Ecken des Displays sind leicht abgerundet.

AMOLED typisch sind die Farben sehr brillant und lebhaft, die Schwarzwerte sind perfekt. Ein erstklassiges Panel, beinahe auf dem Niveau eines Samsung Galaxy Tab S8 Ultra*. Dank 120 Hertz Bildwiederholrate ist auch alles schön flüssig.

Auf dem großen 16-Zoll-Screen hat man sehr viel Platz und das 16:10 Bildformat eignet sich gut zum Arbeiten und Surfen. Ein Nachteil dieses Format ist allerdings die Tatsache, dass bei Videos oben und unten schwarze Balken entstehen. Im Vergleich zum Samsung Galaxy Book2 Pro 360* und zum Galaxy Book2 Pro* ist das Display ein tolles Upgrade. Es ist wesentlich schärfer, brillanter und etwas heller als die Screens der Vorgängermodelle.


Solide Helligkeit, aber stark spiegelnd

So weit, so gut. Jetzt kommt der Teil am Display, der mir nicht ganz so gut gefällt. Es verfügt zwar über eine solide Helligkeit um 400 Nit, spiegelt allerdings stark. Schade, dass Samsung keine matten Displays in den Pro Modellen verbaut. Oder zumindest die Spiegelungen etwas reduziert. Für einen professionellen Laptop wäre das durchaus angebracht. Das Display spiegelt in etwa so stark wie das des Samsung Galaxy Tab S8 Ultra* und stärker als das des Samsung Galaxy Book Pro 15.6*.


Auf den beiden Bildern sieht man, wie stark das Display im Auslieferungszustand trotz maximaler Helligkeit spiegelt. Man kann die Helligkeit aber in den Samsung-Einstellungen sowie im Intel-Grafik-Kontrollzentrum noch etwas verbessern.

Hier findest du eine Anleitung, die dir zeig, wie du das Display des Samsung Galaxy Book3 Pro 360 in Sachen Helligkeit noch etwas verbessern kannst. Mit dieser Einstellung wird der Screen noch einmal deutlich heller, wodurch auch das Arbeiten unter freiem Himmel gut funktioniert.

Wertung: 92 %sehr gut

Akku – nur befriedigende Laufzeiten

Bei meinem Nutzerverhalten (Surfen, Office & Multimedia) schlägt sich der Akku durchschnittlich. Ich erreiche ich schlechtere Werte wie mit dem schon etwas in die Jahre gekommenen Samsung Galaxy Book Pro 15.6*. In etwa 5-6 Stunden beim oben aufgeführtem Nutzerverhalten mit durchschnittlich 75 % Helligkeit und 120 Hertz Bildwiederholrate. Das Samsung Galaxy Tab S8 Ultra* hält hier insgesamt wesentlich länger durch. Damit ist das Samsung Galaxy Book3 Pro 360 kein Dauerläufer und bietet in diesem Bereich nur ein befriedigendes Ergebnis. Das Aufladen geht hingegen recht flott. Mit dem im Lieferumfang enthaltenen (sehr kompakten) Schnellladekabel kann das Convertible in zirka 2 Stunden vollständig aufgeladen werden.

Wertung: 78 % – befriedigend

Die Eingabegeräte überzeugen größtenteils

Samsung Galaxy Book3 Pro 360 16" Test

Tastatur – trotz geringem Hub gut zum Tippen

Auf der Tastatur des Samsung Galaxy Book Pro3 360 lässt es sich recht gut tippen. Der Druckpunkt ist angenehmen und auch längere Texte gehen so leicht von der Hand. Der Tastenhub fällt jedoch ziemlich gering aus – damit muss man sich erst einmal anfreunden. Wer beispielsweise eine mechanische Tastatur gewohnt ist, wird mit dieser Samsung Tastatur vermutlich nicht gleich zu Beginn warm werden. Der kurze Hub hat allerdings auch den Vorteil, dass man ziemlich schnell tippen kann.

Die Tastatur ist recht großzügig bemessen und nimmt beinahe die gesamte Breite ein. Alle Tasten sind gut erreichbar, sinnvoll angeordnet und es kommt selten zu Fehleingaben. Das Klickgeräusch beim Tippen ist angenehm. Natürlich gibt es auch einen Ziffernblock und eine Hintergrundbeleuchtung. Im Power Button ist ein sehr zuverlässiger Fingerabdrucksensor verbaut. Wertung: 87 %gut

Touchpad – fast schon zu groß

Auch das Touchpad macht einen hochwertigen Eindruck und ermöglicht eine präzise Navigation und Gestensteuerung. Die Finger gleiten gut über die Oberfläche des Touchpads. Dieses ist außergewöhnlich groß (sogar noch größer als bei den MacBook-Pro-Modellen) und hat einen guten Klickpunkt. Für meine Begriffe ist es allerdings fast schon ein bisschen zu groß.

Bei mir kam es nämlich ein paar mal vor, dass ich statt Links- ein Rechtsklick ausgelöst hatte. Das liegt unter anderem auch daran, dass das Touchpad nicht mittig, sondern eher etwas links platziert wurde. Hierunter leidet ein wenige die Ergonomie. An und für sich eigentlich ein Premium-Touchpad, dass einem High-End-Laptop gerecht wird. Nur Größe und Platzierung sehe ich etwas kritisch. Wertung: 86 %gut

Touchbedienung und S Pen – nicht ganz so flüssig wie auf dem Tablet

Auch die Eingabe per Finger oder mit dem mitgelieferten S Pen funktioniert gut. Dieser kommt ohne Batterie aus und muss nicht aufgeladen werden. Mit dem S Pen lassen sich komfortabel Skizzen und Zeichnungen erstellen. Ich habe ihn sowie den Touchbildschirm allerdings bisher kaum benutzt. Das liegt unter anderem daran, dass der Abstand zum Display für eine Touch- oder Stiftbedienung relativ groß ausfällt. Die Bedienung ist dadurch nicht ganz so ergonomisch, Eingaben über das Touchpad finde ich bei diesem 16-Zoll-Convertible komfortabler.

Schade, dass man den S Pen nicht direkt im Gehäuse unterbringen kann. Die Magneten an der Rückseite des Displays sind nicht allzu stark und die Befestigung an dieser Stelle ist aus meiner Sicht suboptimal gelöst.Auf den Galaxy Tab S Modellen macht mir der Einsatz des S Pen außerdem ein wenig mehr Spaß als auf diesem großen 16-Zoll-Display. Das Zeichnen mit dem S Pen ist auf den Tablets einfach noch einmal ein wenig flüssiger und zuverlässiger. Hier und auf dem Samsung Galaxy S23 Ultra nutze ich den S Pen auch regelmäßig zur Navigation, Bildbearbeitung etc.

Der S Pen des der Galaxy Smartphones ist übrigens auch mit dem Display des Book3 Pro 360 kompatibel. Aufgrund der guten Eingabegeräte und der suboptimal gelösten Unterbingung des Stiftes hatte ich beim Galaxy Book Pro 3 360 16″ bisher eher selten das Bedürfnis, den S Pen produktiv einzusetzen. Aber toll, dass man die Option hat und die „Smart-Select-Funktion“ war für mich schon ein paar Mal praktisch.

Wertung Eingabegeräte: 89 %gut

Lautsprecher – passt!

Die vier verbauten AKG Lautsprecher des Samsung Galaxy Book3 Pro 360 sind ok. Der Ton ist recht klar, laut und hat auch minimal Bass. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen legt Samsung beim Sound zu. Sofern man Dolby Atmos in den Soundeinstellungen aktiviert, geht der Ton in Ordnung. Er -kommt allerdings nicht an ein MacBook Pro heran. Aber definitiv besser als bei allen Vorgängern der Galaxy Book Serie. Dennoch bieten teilweise sogar einige Tablet, die wesentlich kleiner sind, einen besseren Sound. Für den hohen Preis könnte man hier ggf. doch noch etwas mehr erwarten.

Wertung: 87 %gut


Performance – Samsung Apps haben Hänger

Für mein eingeschränktes Anwendungsszenario (Office & Multimedia) leistet das getestete Samsung Galaxy Book3 360 mit Intel Core i5 und 8 GB insgesamt einen guten Dienst. Alles läuft flüssig und schnell. Allerdings dauert der Bootvorgang im Vergleich zum Samsung Galaxy Book Pro 15.6* und Book2 Pro 360* (beide Intel Core i5, 8 GB RAM) etwas länger. Das fand ich etwas enttäuschend.

Außerdem ist die Performance des S Pen Menüs nicht überzeugend. Klickt man auf den S Pen, erscheint das Menü erst sehr verzögert. Die Samsung Notes App reagiert teilwesise überhaupt nicht, wenn ich sie über das S Pen Menü anwähle. Das ist für mich ein No-Go, da das ja ein Alleinstellungsmerkmal dieses Convertibles sein soll. Generell ist das Handling mit dem Stift nicht so flüssig, wie ich es vom Samsung Galaxy Tab S8 Ultra gewohnt bin.

Auch einige Samsung Apps, wie zum Beispiel die Samsung Galery oder Samsung Live Wallpapers, laufen nicht immer rund. Hier kommt es öfter mal zu längeren Ladezeiten und Haklern. Darüber hinaus funktioniert das Ausschalten über den Power-Button nicht jedes Mal zuverlässig. Dann muss man den Umweg über das Windows Menü gehen. Kein Beinbruch, aber seltsam.

Das Galaxy Book3 Pro 360 erwärmt sich im Betrieb spürbar. Der Lüfter ist im Auslieferungszustand zu hören, kann aber über die Samsung Settings eingestellt werden. Ich arbeite in der Regel im Still-Modus, was gut funktioniert. In diesem Modus gibt der Laptop keinerlei Geräusche von sich. Darunter leidet allerdings die Performande. Das ist also nur zu empfehlen, wenn man leichte Aufgaben, wie z. B. Texten, ausführt.

Ansonsten kann ich an der Performance nichts aussetzen, ich fordere das Book 3 Pro 360 mit meinen Anwendungen aber auch nicht. Ich merke allerdings auch keinen großartigen Leistungsunterschied zu anderen Intel EVO Laptops mit ähnlicher Konfiguration (aber etwas älteren CPUs), die ich in den letzten zwei Jahren getestet habe.

Wertung: 86 %gut


Webcam – für Videokonferenzen völlig ausreichend

Die Full-HD-Kamera (2,1 MP) ist für Videotelefonate völlig ausreichend. Die Bildqualität geht bei gut ausgeleuchteten Räumen in Ordnung. Das Bild ist dann recht klar, die Farben sind allerdings etwas blass. Sobald die Lichtverhältnisse etwas schwieriger werden, rauscht das Bild sichtbar. Im Vergleich zur Frontkamera des Samsung Galaxy Tab S8 Ultra* ist die Webcam des Galaxy Book3 Pro 360* deutlich schlechter. Das finde ich in Anbetracht des hohen Preises schaden. Insgesamt eine ganz gute Notebook-Webcam, aber nichts Außergewöhnliches.

Samsung Galaxy Book3 Pro 360 Test

Ein mit der Webcam des Samsung Galaxy Book3 Pro 360 aufgenommenes Foto bei guten Lichtbedingungen. Am Bildrand sind Unschärfen und Helligkeitsabfall erkennbar.

Wertung: 84 %gut

Anschlüsse – eine gute Auswahl trotz Platzmangel

Das schlanke Gehäuse des Samsung Convertibles lässt nicht viel Platz für Anschlüsse und deshalb hat sich der Hersteller auf das Wesentliche beschränkt. Die Auswahl an Port ist aber dennoch gut. Auf der linken Seite des Geräts findest du zwei USB-C-Anschlüsse in Vollausstattung mit Thunderbolt 4 sowie einen HDMI-Port. Auf der rechten Seite befindet sich neben einem USB-A Anschluss noch ein microSD-Kartenleser sowie ein Klinkenanschluss. Mit dieser Auswahl an Ports sollten die meisten ganz gut zurechtkommen.

Wertung: 90 % – gut

Software – gute Ökosystem mit praktischen Apps

Samsung hat ziemlich viele eigene Apps mit an Bord. Generell stört es mich sonst, wenn Hersteller zu viel Bloatware vorinstallieren. Die Samsung Apps bieten allerdings wirklich einen Mehrwert. Sie vereinfachen vor allem den geräteübergreifenden Workflow und sind übersichtlich in einer Startanwendung sortiert:

Im unteren Video sieht man z. B. die Funktion „Second Screen“ in Kombination mit dem Galaxy Tab S8 Ultra.

Samsung Galaxy Book3 Pro 360 Test – Fazit

Das Samsung Galaxy Book3 Pro 360* gehört aktuell zu den besten Convertibles am Markt. Es begeistert vor allem mit seinem brillanten WQXGA+ AMOLED Display und eignet sich in Kombination mit dem soliden Sound super für Multimedia. Durch seine schlanke Bauform und das verhältnismäßig geringe Gewicht bleibt es trotz riesigem 16 Zoll (ca. 41 cm) Display noch recht mobil und kann ohne Probleme im Rucksack transportiert werden. Der Screen ist ein echtes Highlight, könnte aufgrund der spiegelnden Oberfläche aber gerne noch einen Tick heller sein.

Das Samsung Galaxy Book3 Pro 360 ist nicht in allen Bereichen perfekt, bietet aber ein gelungenes Gesamtpaket und eignet sich hervorragend zum flexiblen Arbeiten und für Multimedia. Lediglich der Akku hinkt etwas hinterher.

Ob es die 360-Grad-Flip-Funktion allerdings für ein so großes 16-Zoll-Gerät braucht, bleibt jedem selbst überlassen. Für Künstler, die viel auf einem riesigen Screen zeichnen möchten, vielleicht. Ich habe das Galaxy Book3 Pro 360 allerdings vorwiegend im Desktop-Modus verwendet. Ein 1,66 Kilogramm schweres Tablet bringt mir persönlich keinen großen Mehrwert. Auch der S Pen kam bei mir nur sporadisch zum Einsatz, da man ihn zum nicht direkt im Gehäuse unterbringen kann.


Dennoch kann es sehr praktisch sein, dass man optional die Möglichkeit hat, Notizen zu erstellen oder Dokumente zu unterschreiben. Auch die Bedienung per Touch verbessert so manchen Workflow – ein MacBook bietet solche zusätzlichen Features beispielsweise nicht.

Für mich ist das Galaxy Book3 Pro 360 aber mehr Laptop als Tablet. Nichtsdestotrotz ein tolles Gerät mit vielseitigen Funktionen. Für meine Begriffe ist es aber etwas zu teuer. Insbesondere im Hinblick auf die mäßige Akkulaufeit. Man muss jedoch auch sagen, dass es im Vergleich zu anderen Laptops derselben Preisklasse ziemlich viel bietet. Aufgrund der hohen Flexibilität, die man mit diesem Notebook hat, arbeite ich sehr gerne mit dem Galaxy Book3 Pro 360.

Gesamtwertung: 88 % – gut

Samsung Galaxy Book3 Pro 360 – Datenblatt

Betriebssystem

  • Windows 11 Home (Samsung empfiehlt Windows 11 Pro für Unternehmen)

Prozessor

  • Intel® Core™ i5/i7 der 13. Generation

Grafik

  • Intel® Iris® Xe Graphics

Optisches Laufwerk

  • None

Farben

  • Beige

Anschlüsse

  • 1 HDMI
  • 2 Thunderbolt™ 4
  • 1 USB3.2
  • MicroSD Multi-media Card Reader
  • 1 Headphone out/Mic-in Combo

Leistung / Energieverbrauch

  • 76 Wh (Typical)
    65 W USB Type-C Adapter

Abmessungen (BxTxH)

  • 355.4 x 252.2 x 12.8 mm (13.99″ x 9.93″ x 0.50″)

Gewicht

  • 1.66 kg (3.66 lbs)

Weitere Funktionen

  • Ambient Light Sensor
  • Accelerometer Sensor
  • Gyro Senso

Display

  • 16.0″ WQXGA+ AMOLED Display (2880 x 1800)

Arbeitsspeicher

  • 8 / 16 GB LPDDR5 Memory (On Board 16 GB)

Speicher

  • 256 / 512 GB NVMe SSD
    Number of SSD Slots : 1

Multimedia

  • AKG Quad Speakers ( Woofer Max 5 W x 2, Tweeter 2 W x 2)
  • Smart Amp
  • Dolby Atmos®
  • Internal Dual Array Digital Mic
  • 1080p FHD Camera

Netzwerk

  • Bluetooth v5.1
  • Wi-Fi 6E (Gig+), 802.11 ax 2×2

Eingabe

  • Pro keyboard with Numeric key (Backlit keyboard)
  • Touch screen
  • S Pen
  • Clickpad

Sicherheit

  • TPM, FingerPrint Reader

Software

  • Live Wallpaper
  • Screen Recorder
  • Samsung Gallery
  • Quick Search
  • Samsung Flow
  • Samsung Notes
  • Samsung Recovery
  • Samsung Settings
  • Studio Plus
  • Samsung Update
  • Samsung Pass
  • Quick Share
  • Second Screen
  • Private Share
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